Reinhold Feldtstein: Unterschied zwischen den Versionen
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In seinem Auftreten ist er pragmatisch, sparsam und zumal etwas zurückhaltend. Seine Spezialität ist der Fernkampf. Er ist ein herausragender Schütze, der gleichermaßen präzise mit Armbrust und Bogen umzugehen weiß, sowie ein begabter Bogner und Jäger. Zwar ist er auch im direkten Nahkampf mit dem Schwert ausgebildet, doch sein eigentliches Element bleibt die Distanz. Ferner besitzt er ein nützliches Verständnis für die Kräuterkunde und ist ein belesener Mann mit ungewöhnlich passablem Latein. | In seinem Auftreten ist er pragmatisch, sparsam und zumal etwas zurückhaltend. Seine Spezialität ist der Fernkampf. Er ist ein herausragender Schütze, der gleichermaßen präzise mit Armbrust und Bogen umzugehen weiß, sowie ein begabter Bogner und Jäger. Zwar ist er auch im direkten Nahkampf mit dem Schwert ausgebildet, doch sein eigentliches Element bleibt die Distanz. Ferner besitzt er ein nützliches Verständnis für die Kräuterkunde und ist ein belesener Mann mit ungewöhnlich passablem Latein. | ||
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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Aktuelle Version vom 26. September 2026, 23:17 Uhr
| Reinhold Feldtstein | |
|---|---|
| Charakter | |
| Gefolge: | |
| Stand: | Gemein |
| Titel: | Schöffenbarfreier |
| Geburt: | ca. 1275 |
| Status: | Lebendig |
| Spieler | |
| Aktiv seit: | |
| Spielername: | CityWok1966 |
Reinhold Feldtstein ist ein schwyzer Veteran der Kompanie vom Roten Sporn und ein enger Weggefährte des Hauptmanns Mattheus von Kurfeldt. Gegenwärtig dient er der Hospitalstiftung zu Geldern als Konverse (Laienbruder).
Aussehen & Wesen
Reinhold ist ein Mann mittleren Alters, dessen Statur von einem entbehrungsreichen Leben im Feld zeugt. Je nach anfallender Aufgabe trägt er entweder die schlichte Kutte der Gelderner Konversen oder zweckmäßige, robuste Lederkleidung für die Jagd und das Handwerk.
In seinem Auftreten ist er pragmatisch, sparsam und zumal etwas zurückhaltend. Seine Spezialität ist der Fernkampf. Er ist ein herausragender Schütze, der gleichermaßen präzise mit Armbrust und Bogen umzugehen weiß, sowie ein begabter Bogner und Jäger. Zwar ist er auch im direkten Nahkampf mit dem Schwert ausgebildet, doch sein eigentliches Element bleibt die Distanz. Ferner besitzt er ein nützliches Verständnis für die Kräuterkunde und ist ein belesener Mann mit ungewöhnlich passablem Latein.

Geschichte
Reinhold stammt aus einer freien Familie der Talschaft Schwyz. Dort lernte er in jungen Jahren Mattheus von Kurfeldt kennen, mit dem ihn seither eine beständige Freundschaft verbindet. Er schloss sich der damaligen Roten Kompanie an und zog mit dieser in die flandrischen Kriege. Innerhalb der Söldnereinheit (der heutigen Kompanie vom Roten Sporn) agierte er primär als Fernkämpfer. Zugleich sicherte er durch seine Fähigkeiten in der Jagd, der Fischerei und dem Bogenbau maßgeblich die Versorgung und den Nachschub der Truppe auf Reisen.
Nach dem Ende der Kämpfe und der Ankunft der Veteranen in Ottonien folgte er seinen Weggefährten auf das Lehen Weiherstein. Mit der Umwandlung der Siedlung Geldern in eine geistliche Hospitalstiftung im Sommer 1304 wählte Reinhold einen besonderen Weg, anstatt ausschließlich in den Reihen der weltlichen Schutzmannschaft zu dienen, gliederte er sich als Konverse in den Hospitalbetrieb ein. In dieser Funktion als Laienbruder nutzt er seine Kenntnisse, um Kranke und Versehrte zu versorgen, und unterstützt die alltägliche Organisation der Freistätte. Es steht für ihn jedoch fest, dass er sich nicht auf ewig an den geistlichen Stand binden, sondern nach seinem temporären Dienst wieder aus der Gemeinschaft austreten wird.