Neeihaven: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Neeihaven''' ist eine Vogtei in der Region der [[Lore#Hold|Hold]].
'''Neeihaven''' ist eine hanseatisch geprägte Vogtei in der Südküste der Region der [[Lore#Hold|Hold]]. Es entstand im Zuge der Erschließung der Lande Ottoniens und dient als Handels- und Umschlagplatz unter den Prinzipien der Hanse.
 
==Geschichte==
==Geschichte==
===Vorgeschichte - Die Entsendung aus Lübeck===
===Vorgeschichte - Die Entsendung aus Lübeck===
In den Jahren nach den [[Verherrung|Verheerungen]] stieß ein Bote [Memlebens|Von Memleben]] nach Lübeck auf und tritt an das Rathaus mit einem Hilferun heran. Darauf erkan,nte der Rat der Stadt Lübeck die Möglichkeit, in den westlichen Landen einen neuen Handelsstützpunkt zu errichten. Die Küstenregionen galten als roh, doch boten sie Zugang zu Seewegen und Ressourcen, welche für den Fernhandel von Bedeutung waren.
Die Ursprünge Neeihavens liegen in den Jahren nach den Verheerungen Ottoniens, als weite Teile des Landes in Unordnung gefallen waren. In dieser Zeit erreichte ein Bote aus Memleben die Stadt Lübeck und überbrachte ein Schreiben, welches sowohl Not als auch von Gelegenheit kündete. Es berichtete von zerfallener Ordnung, unsicheren Wegen und verlassenen Siedlungen, doch zugleich von fruchtbaren Landen, Rohstoffen und Zugang zu bedeutenden Seewegen. Diese Kunfe wurde im Rat der Stadt vernommen und sorgsam erwogen.
So wurde eine Expedition unter Führung von [[Lothar z Liubici]] entsandt, begleitet von Kaufleuten, Handwerkern und Geistlichen, auf das ein neuer Handelsplatz begründet wurde.
 
Der Lübecker Rat erkannte in diesen Umständen nicht allein eine Herausforderung, sondern auch die Möglichkeit den Einfluss der Hanse zu erweitern und neue Handelsverbindungen zu erschließen. So wurde beschlossen eine Expedition in die westlichen Lande Otttoniens zu entsenden, auf dass dort ein neuer Handelsstützpunkt begründet werde. Mit der Führung dieses Unternehmens wurde [[
 





Version vom 28. April 2026, 17:25 Uhr

Neeihaven
Vogtei
Gründung: 14. November 1303
Domäne: Weltlich
Motto: Ere ind geloven
Lehnsherr
Friedrichsmark
Vasallen
St. Aegidius
Drakenborg
Bekannte Mitglieder
Lothar z Liubici (Kirchvogt)
Johann Wyngersberch
Herald Achtern (Havenmeester)
Gelandet
Merdorf (Lehen 6)
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Neeihaven ist eine hanseatisch geprägte Vogtei in der Südküste der Region der Hold. Es entstand im Zuge der Erschließung der Lande Ottoniens und dient als Handels- und Umschlagplatz unter den Prinzipien der Hanse.

Geschichte

Vorgeschichte - Die Entsendung aus Lübeck

Die Ursprünge Neeihavens liegen in den Jahren nach den Verheerungen Ottoniens, als weite Teile des Landes in Unordnung gefallen waren. In dieser Zeit erreichte ein Bote aus Memleben die Stadt Lübeck und überbrachte ein Schreiben, welches sowohl Not als auch von Gelegenheit kündete. Es berichtete von zerfallener Ordnung, unsicheren Wegen und verlassenen Siedlungen, doch zugleich von fruchtbaren Landen, Rohstoffen und Zugang zu bedeutenden Seewegen. Diese Kunfe wurde im Rat der Stadt vernommen und sorgsam erwogen.

Der Lübecker Rat erkannte in diesen Umständen nicht allein eine Herausforderung, sondern auch die Möglichkeit den Einfluss der Hanse zu erweitern und neue Handelsverbindungen zu erschließen. So wurde beschlossen eine Expedition in die westlichen Lande Otttoniens zu entsenden, auf dass dort ein neuer Handelsstützpunkt begründet werde. Mit der Führung dieses Unternehmens wurde [[


Sehenswürdigkeiten

Datei:Neeihaven Wasserburg.png
Die Wasserburg von Neeihaven
Datei:Neeihaven Rathaus.png
Das Rathaus von Neeihaven
Datei:Neeihaven Kirche.png
Die St. Nikolai Kirche von Neeihaven


Landschaft

Traditionen, Kultur, Feste

Sonstiges