Olf Stauffacher: Unterschied zwischen den Versionen

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==Aussehen & Wesen==
==Aussehen & Wesen==
Olf gleicht seinem Bruder in Statur und Herkunft, er ist ein breitschultriger, kräftiger Bauersmann mit wettergegerbtem Gesicht. Im Gegensatz zum durchsetzungsstarken Rolf ist Olf jedoch ein überaus schweigsamer Mann, der Taten stets den Worten vorzieht. Er hat ein exzellentes Gespür für Zahlen, Vorräte und Logistik, was ihn für Jahre zum Rückgrat der Söldnereinheit machte.
Olf gleicht seinem Bruder in Statur und Herkunft, er ist ein breitschultriger, kräftiger Bauersmann mit wettergegerbtem Gesicht. Im Gegensatz zum durchsetzungsstarken Rolf ist Olf jedoch ein überaus schweigsamer Mann, der Taten stets den Worten vorzieht. Er hat ein exzellentes Gespür für Zahlen, Vorräte und Logistik, was ihn für Jahre zum Rückgrat der Söldnereinheit machte.
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==Geschichte==
==Geschichte==

Aktuelle Version vom 20. September 2026, 03:22 Uhr

Olf Stauffacher
Charakter
Gefolge: Geldern
Stand: Gemein
Titel: Fronbote
Geburt: ca. 1268
Status: Lebendig
Spieler
Aktiv seit: 15.11.2025
Spielername: Marius_Waldenhof


Olf Stauffacher ist der leibliche Bruder des Stifters Rolf Stauffacher und ehemaliger Quartiermeister der Kompanie vom Roten Sporn.

Aussehen & Wesen

Olf gleicht seinem Bruder in Statur und Herkunft, er ist ein breitschultriger, kräftiger Bauersmann mit wettergegerbtem Gesicht. Im Gegensatz zum durchsetzungsstarken Rolf ist Olf jedoch ein überaus schweigsamer Mann, der Taten stets den Worten vorzieht. Er hat ein exzellentes Gespür für Zahlen, Vorräte und Logistik, was ihn für Jahre zum Rückgrat der Söldnereinheit machte.

Wappen Kurfeldts und der "Kompanie vom Roten Sporn"

Geschichte

Olf wuchs gemeinsam mit Rolf in der Talschaft Schwyz auf und teilte dessen Abneigung gegen die Tyrannenvögte seiner Heimat. Er schloss sich seinem Bruder an, als dieser in die Fremde zog. Innerhalb der Kompanie stand er weniger in der vordersten Schlachtreihe, sondern agierte äußerst erfolgreich als Quartiermeister. Er organisierte den Nachschub, verwaltete den Sold und sicherte das Überleben der Männer in den Feldlagern.

Nach den Kämpfen begleitete er seinen Bruder nach Ottonien und half beim anfänglichen Aufbau der Siedlung Geldern. Als ihn jedoch die Kunde erreichte, dass der Freiheitskampf in der Schwyz gegen die fremden Vögte auf einen neuen Höhepunkt zusteuerte, entschied er sich, Ottonien zu verlassen. Er kehrte in seine schweyzerische Heimat zurück, um dort den Kampf seiner Vorväter fortzuführen.