Bruder Sigbert: Unterschied zwischen den Versionen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 16: | Zeile 16: | ||
==Aussehen & Wesen== | ==Aussehen & Wesen== | ||
Sigbert ist ein gezeichneter Mann. Sein Körper weist zahlreiche Narben aus seiner Zeit als Söldner auf; er hinkt stark aufgrund einer alten Beinverletzung, und seine Sehkraft hat in den vergangenen Jahren nachgelassen, weshalb seine Augen oft trüb wirken. Eines ist durch eine Verletzung bereits vollkommen erloschen. Trotz seiner Versehrtheit strahlt er eine mürrische Würde aus. Er spricht ein überraschend passables Latein und besitzt ein außergewöhnliches Verständnis für Metalle und Handwerkskunst. | Sigbert ist ein gezeichneter Mann. Sein Körper weist zahlreiche Narben aus seiner Zeit als Söldner auf; er hinkt stark aufgrund einer alten Beinverletzung, und seine Sehkraft hat in den vergangenen Jahren nachgelassen, weshalb seine Augen oft trüb wirken. Eines ist durch eine Verletzung bereits vollkommen erloschen. Trotz seiner Versehrtheit strahlt er eine mürrische Würde aus. Er spricht ein überraschend passables Latein und besitzt ein außergewöhnliches Verständnis für Metalle und Handwerkskunst. | ||
[[Datei:Gefolge_Icon_Kurfeldt.png|links|mini|120x120px|Wappen Kurfeldts und der "Kompanie vom Roten Sporn"]] | |||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Aktuelle Version vom 20. September 2026, 03:23 Uhr
| Bruder Sigbert | |
|---|---|
| Charakter | |
| Gefolge: | |
| Stand: | Geistlichkeit |
| Titel: | Novize |
| Geburt: | ca. 1255 |
| Status: | Lebendig |
| Spieler | |
| Aktiv seit: | |
| Spielername: | Helthur |
Bruder Sigbert ist ein älterer Novize der Hospitalstiftung zu Geldern und ehemaliger Kämpfer sowie Waffenschmied der Kompanie vom Roten Sporn.
Aussehen & Wesen
Sigbert ist ein gezeichneter Mann. Sein Körper weist zahlreiche Narben aus seiner Zeit als Söldner auf; er hinkt stark aufgrund einer alten Beinverletzung, und seine Sehkraft hat in den vergangenen Jahren nachgelassen, weshalb seine Augen oft trüb wirken. Eines ist durch eine Verletzung bereits vollkommen erloschen. Trotz seiner Versehrtheit strahlt er eine mürrische Würde aus. Er spricht ein überraschend passables Latein und besitzt ein außergewöhnliches Verständnis für Metalle und Handwerkskunst.

Geschichte
In seinen jüngeren Jahren war Sigbert ein gefürchteter Kämpfer und der primäre Schmied der damaligen Roten Kompanie, welche heute als Kompanie vom Roten Sporn bekannt ist. Nachdem ihm im Krieg das Bein zerschmettert wurde, konnte er nicht mehr im Gefecht stehen. Er diente der Kompanie fortan ausschließlich als Rüstschmied und fertigte jahrelang die Waffen der Fußtruppen.
Mit schwindendem Augenlicht und dem Alter wandte er sich zunehmend dem Glauben zu. Nach der Ankunft in Ottonien übergab er seinen gesamten verbliebenen Söldnersold und seinen Besitz als Schenkung an das neu gegründete Hospital in Geldern, um sich in Form einer Pfründe in das geistliche Leben einzukaufen. Er legte das Noviziat ab und lebt seither unter Bruder Reinhold. Wenn es sein Augenlicht zulässt, unterstützt er seinen ehemaligen Lehrling Rolf Stauffacher noch immer mit weisem Rat in der Hofschmiede oder fertigt selbst Waffen, Rüstung und Gerät.