Sigbert aus Geldern: Unterschied zwischen den Versionen
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Sigbert ist ein Mann gesetzten Alters, der | Sigbert ist ein Mann gesetzten Alters, der den schwarzen Habit der Benediktiner trägt. Er ist theologisch gebildet, spricht Latein und ist der Schriftkunde kundig. Man kennt ihn als schweigsam und pragmatisch. Seine Leidenschaft gilt der Feinschmiedekunst: Kelche, sakraler Zierrat und feines Gerät aus seiner Werkstatt sind in Geldern weithin geschätzt. | ||
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Sigbert | ==Geschichte== | ||
Sigbert trat früh in das Kloster ''Unserer Lieben Frau'' zu Einsiedeln ein und erlernte dort die Feinschmiedekunst. Schon in der Heimat arbeitete er mit dem Schmied [[Rolf Stauffacher]] zusammen und fertigte feines Gerät für die Männer der damaligen ''Roten Kompanie''. Zeitweise begleitete er die Kompanie als Feldprediger, stand selbst aber nie als Kämpfer im Feld, und kehrte danach in sein Kloster zurück. | |||
Mit der Gründung des Spitals zu Geldern wurde Sigbert zum ersten Prior des dortigen Konvents berufen, eines Priorats des Klosters Einsiedeln. Ihm obliegen der Gottesdienst, die Sakramente, die Seelsorge im Hospital sowie die Aufsicht über die Brüder des Konvents. Daneben unterhält er im Spital eine eigene Werkstatt. | |||
Version vom 6. November 2026, 05:15 Uhr
| Bruder Sigbert | |
|---|---|
| Charakter | |
| Gefolge: | |
| Stand: | Klerus |
| Titel: | Prior |
| Geburt: | ca. 1255 |
| Status: | Lebendig |
| Spieler | |
| Aktiv seit: | 02.02.2026 |
| Spielername: | Helthur |
Bruder Sigbert ist ein Benediktiner und geweihter Priester und steht als erster Prior dem Konvent des Spitals Sankt Georgs zu Geldern vor. Daneben ist er als Feinschmied für sakrale Kunst bekannt.
Aussehen & Wesen
Sigbert ist ein Mann gesetzten Alters, der den schwarzen Habit der Benediktiner trägt. Er ist theologisch gebildet, spricht Latein und ist der Schriftkunde kundig. Man kennt ihn als schweigsam und pragmatisch. Seine Leidenschaft gilt der Feinschmiedekunst: Kelche, sakraler Zierrat und feines Gerät aus seiner Werkstatt sind in Geldern weithin geschätzt.

Geschichte
Sigbert trat früh in das Kloster Unserer Lieben Frau zu Einsiedeln ein und erlernte dort die Feinschmiedekunst. Schon in der Heimat arbeitete er mit dem Schmied Rolf Stauffacher zusammen und fertigte feines Gerät für die Männer der damaligen Roten Kompanie. Zeitweise begleitete er die Kompanie als Feldprediger, stand selbst aber nie als Kämpfer im Feld, und kehrte danach in sein Kloster zurück.
Mit der Gründung des Spitals zu Geldern wurde Sigbert zum ersten Prior des dortigen Konvents berufen, eines Priorats des Klosters Einsiedeln. Ihm obliegen der Gottesdienst, die Sakramente, die Seelsorge im Hospital sowie die Aufsicht über die Brüder des Konvents. Daneben unterhält er im Spital eine eigene Werkstatt.